Rezept | Kanelbullar

Nach langer Backpause melde ich mich zurück! Und sogar mit einer Premiere: Hefeteig habe ich bis jetzt noch nie selbst gemacht und obwohl ich schon ein wenig gezweifelt habe, dass der tatsächlich was wird, ist er durchaus gelungen. Was dabei raus gekommen ist? Wohl eines der Besten Dinge auf Erden: Zimtschnecken.
Für den Teig braucht ihr: 7g Trockenhefe/ 20g frische Hefe, 200ml lauwarme Milch, 480-500g Mehl, 80g Zucker, 75g weiche Butter, 1 Ei, 1 TL Zimt, Prise Salz
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Und Für die Füllung: 100g Butter, 100g braunen Zucker, 2-3 TL Zimt (bzw. je nach Belieben) & wenn vorhanden: Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb, 1 EL Milch
Und so geht's:
Die Hefe mit lauwarmer Milch und Zucker verrühren und anschließend abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen. Der Teig sollte leichte Bläschen bilden. Nun das Mehl hinzugeben und darauf die restlichen Zutaten geben. Alles zu einem homogenen Teig kneten. Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt 60-120 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er aufgeht. In der Zwischenzeit Zucker und Zimt für die Füllung vermischen. Den Teig nochmal kurz durchkneten, zu einem großen Rechteck ausrollen und ihn mit der weichen Butter bestreichen. Die Zucker-Zimt-Mischung darauf verteilen und den Teig der Länge nach einrollen. Die Teig-Rolle in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schneideseite nach unten auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Die Schnecken im Anschluss nochmal für circa 15-30 Minuten ruhen lassen. Eigelb und Milch vermischen und damit die Zimtschnecken bestreichen die dann für 10-12 Minuten bei 190 Grad in den Ofen kommen.

Viel Spaß beim nach backen, lasst es euch schmecken!

Porto #2 | Photodiary

Über vier Wochen ist unser Porto-Besuch nun schon wieder her und die warmen Herbsttage hier in Graz lassen mich die Sonne und das Meer nur noch mehr vermissen. Auch wenn das Schreiben dieses Posts sich eher kontraproduktiv auf mein stetig wachsendes Fernwehs auswirkt, gibt es nun den versprochenen zweiten Teil an Fotos!
 Am Strand in Miramar.
Unsere zuckersüße Mitbewohnerin.

Nen dritten Teil wird es noch geben - danach ist aber vorerst Schluss mit dem Porto-Spam. Habt ein schönes Wochenende!

Berlin & Zürich | Photodiary

Auch wenn es danach aussieht: Wir sind in Berlin nicht von einem Café ins nächste gepilgert. Aber Essen und Kaffee lässt sich nun mal schön fotografieren.
Kaffee gab's in Zürich nicht, denn der war uns da einfach ein klein wenig zu teuer. Bei Sprüngli konnten wir uns aber doch nicht zurück halten und mit durften ein kleiner Schokoladen Gugelhupf und ein Mini Kirschkuchen.
Ein Muss für mich in Berlin: Frozen Yoghurt bei Wonderpots!
 Kaffee und Zimtschnecken bei Zeit für Brot.

Porto | PHOTODIARY

Nach einem aufregenden Festivalwochenende in Berlin haben wir uns ehrlich gesagt nur auf eins gefreut: Sonne, Strand, Entspannung und Ausruhen. Genau das wollten wir in Lissabon machen - Das Wetter sollte gut werden, wir waren schon mal dort und wir hätten uns daher vermutlich jeden Tag auf zum Strand gemacht. Wäre uns da nicht ein gestrichener Flug in die Quere gekommen. Somit verbrachten wir ein paar Tage mehr in Porto als ursprünglich geplant, worüber wir rückblickend betrachtet aber ganz froh waren. Dank der gewonnenen Zeit konnten wir unseren Besuch in Porto also ruhig angehen lassen und alles entspannt erkunden. Ein paar Eindrücke:
Am ersten Tag sind wir früh zum Strand nach Miramar aufgebrochen. Als wir dort angekommen sind war's allerdings noch ziemlich neblig und trüb. Schöne Fotos konnte man trotzdem machen, auch wenn's wirklich nicht ganz so warm war.
Ausblick über die Stadt von der Ponte Dom Luís.
Ausruhen am Flussufer.
Nicht zu vergessen: Meine neue portugiesische Freundin 
Ich vermute ihr ahnt es schon: Teil Zwei kommt bald!

Brighton & Eastbourne #3 | Photodiary

Bevor es für mich nächste Woche endlich wieder ein bisschen weg von daheim und ein paar Tage ans Meer geht, gibt's den letzten Schwung an England-Fotos und ein paar Tipps für euch.
Anfahrt: Ich bin von München nach London Gatwick geflogen. Von da aus kommt ihr einfach und schnell mit National Express Fernbussen nach Brighton, die, so weit ich das mitbekommen habe, jede Stunde fahren. Am besten kauft ihr euer Busticket vorab online, da sie dann meistens günstiger sind.
Ausflüge: Wenn ihr in Brighton seid, solltet ihr auf jeden Fall zu Beachy Head fahren. Ihr könnt von Brighton aus mit den gängigen Stadtbussen bis nach Eastbourne fahren und dazwischen einen Stop bei den Kreidefelsen einlegen. Sehr sehenswert und auf jeden Fall einen Besuch wert!

Cafés & Co: Unser absolutes Lieblingscafé während unserer Zeit in Brighton war das Marmelade in Kemptown. Glücklicherweise war unser Airbnb nicht weit davon entfernt und es lag auf unserem täglichen Weg zur Bushaltestelle. Generell gibt es aber ein schönes Café nach dem anderen, man kommt also gar nicht drumrum ab und an mal ne Kaffee Pause einzulegen :) Neben The Lanes und der North Lane haben aber auch Hove und Kemptown schöne Cafés und Restaurants zu bieten, die teilweise auch weniger überlaufen sind!
Der Pier in Eastbourne.
Links: Auf dem Weg zurück zum Bus sind wir in Eastbourne an einer Art Festival vorbei gekommen mit zuckersüßen Foodtrucks | Rechts: Der Royal Pavilion versteckt hinter Bäumen und Sträuchern.
Und zum Schluss gibt's noch die bunten Strandhäuschen in Hove - Muss man auch gesehen haben. So, das war's mit England Impressionen. Ich kann euch Brighton nur an Herz legen, eine wirklich schöne Stadt die man mal gesehen haben sollte.

Brighton & Eastbourne #2 | Photodiary

Weiter geht's mit Teil Nummer Zwei an England-Fotos. Insgesamt waren wir fünf Tage in Brighton und sind einen Tag davon mit dem Bus nach Eastbourne gefahren. Auf dem Rückweg unseres Tagesausfluges sind wir dann noch zum Beachy Head, eine Landspitze bzw. ein Kreidefels in der Nähe von Eastbourne. Unglaublich schön war's da. Und ganz schön windig.
Zurück in Brighton.
 Da ich Vegetarierin bin, gab's für mich Chips ohne Fish.
Wunderschöne Blumen in den Pavilion Gardens - ein ähnliches Fotos gab's im ersten Post schon. Mir gefallen die Bilder aber so gut, dass es noch ein weiteres zu sehen gibt.
Ich befürchte, ein Dritter Teil wird euch nicht erspart bleiben.
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